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Hi Flower,
ich verstehe, dass der Zimmerwechsel gerade schwer für dich ist.
Vielleicht kannst du es als Chance sehen, neue Erfahrungen zu sammeln und weitere Freundschaften zu schließen.
Lieben Gruß.
bke-Fritzi
Guten Morgen,
heute muss ich mein Zimmer wechseln und werde damit von meinem einzigen Freund hier (mein Zimmernachbar) getrennt… Ich find das gerade so blöd und könnte richtig ausrasten. Die Pfleger sagen, wir sind zu fixiert aufeinander und deshalb werden wir jetzt wahrscheinlich getrennt… Ich verstehe nicht warum die es besser finden wenn ich ganz alleine bin, statt mit einem Freund… jetzt werde ich nur noch alleine im Zimmer sein und wieder mit niemandem reden :( ich fühle mich heute schon wieder so schlecht, schon die ganzen letzten Tage und es wird immer schlimmer. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Später muss ich noch ein Bezugspflegegespräch und Arztgespräch führen - hab ich nach dem Start in den Tag jetzt überhaupt gar keinen Bock wenn ich ehrlich bin. Ich möchte einfach nur flüchten aber nach Hause will ich auch auf keinen Fall. ;/ Kann man mir wahrscheinlich sowieso nicht bei helfen aber ja..
LG Flower
Hi Flower,
ich verstehe dich total.
Meine Zimmernachbarin macht es so, dass sie mit dem Team ein Zeichen abgemacht hat, was sie machen soll und dann bekommt sie Hilfe und muss nichts sagen vorher. Wäre das auch was für dich?
Aber warum hast du keine Gespräche mit einer Psychologin?
Häsin
Liebe Flower,
du wünschst dir Gespräche und müsstest dich selbst darum kümmern?
Es ist schade, dass du ständig an die Entlassung denkst, anstatt dich dort im Moment darauf einzulassen, was ist. Das wünsche ich dir: mehr Stabilität, neue Gedanken, Entlastung und Hoffnung, die du sicherlich brauchst, um weiter zu gehen und auch nach der Klinik dein Leben so zu gestalten, wie du es willst. Vielleicht geht es erstmal um Stabilisierung?
Zuversicht und weniger Druck wünsche ich dir!
bke-Kira
Weiß nicht es klappt einfach nicht und es fühlt sich alles sinnlos an.. Ich schaffe es nicht mit den Pflegern darüber zu reden und Gespräche mit Psychologen habe ich ja keine. Und wenn ich mit den Pflegern rede kriege ich nur Skills und kein Gespräch. Weil das müsste ich einfordern und das schaffe ich halt nicht.. die Entlassung rückt immer näher aber es passiert nichts hier.
Hi Flower,
eine Klinik ist dazu da, zu helfen, wenn es möglich ist. Trau dich hinzugehen und zu sagen, was gerade mit dir ist.
Was soll denn passieren? Wenn es dir gut gehen würde, wärst du doch gar nicht in der Klinik.
"Setze dir ein mutiges Tier auf die Schulter und gehe los."
Liebe Grüße Claudia
hey, mir geht’s sehr schlecht und ich hab total viel Druck.. Ich traue mich immer noch nicht so recht hier in der Klinik zur Pflege zu gehen wenn’s mir schlecht geht :( Bin voll überfordert irgendwie.
Liebe Grüße Flower
Hey Häsin,
danke dir. Ist bei mir das dritte Mal Klinik. Nur das erste Mal halt jetzt Psychiatrie für Erwachsene. Davor nur halt in der für Jugendliche.
LG Flower
Hey,
hm, mir geht’s immer noch voll schlecht. Weiß nicht. :(
LG Flower
Hi flower
versteh dass du wenns geht vermeiden willst nochmal heim zu gehen. Vielleicht kannst du bisschen Druck raus nehmen und beruhigen wenn du in der zeit in der Klinik noch notfallpläne macht wo du hin könntest wenn das mit der WG nicht rechtzeitig klappt? Das wär vielleicht alles nicht das ideale aber besser als heim zu gehen? Vielleicht gibt es notschlafstellen oder ein frauenschutzhaus oder das Jugendamt hat sowas wie eine Inobhutstelle in die auch leute über 18 können wenn es zu Hause zu schlimm ist. Oder ihr könntet schauen was du brauchen würdest um zumindest kurzzeitig zum Übergang in einer nicht dauerhaft betreuten eigenen Wohnung durch ambulante Hilfen soweit klar zu kommen dass du das als Übergang nutzen kannst. Nur als ideen du weißt natürlich selbst besser was gut passen könnte :)
LG
Maya
Hey Maya,
gerne. Ja, ist alles etwas kompliziert, aber ich freu mich, dass du's jetzt besser verstehst. Ich wusste vorher auch nicht, dass es Unterschiede gibt, aber das hier ist halt so ein besonderes ,,Programm".
Ja, das würde ich mir schon wünschen.. Gar nicht unbedingt wegen der Therapie an sich.. Also ich würde klar schon gerne die psychologischen Einzelgespräche haben, aber vor allem wäre ich gerne in diesem ,,Programm" wegen der Dauer der Behandlung. Ich darf ja nur 4 Wochen bleiben & die Patienten aus dem Programm bleiben aber 10 Wochen - da wäre für mich die Chance deutlich höher, bis dahin einen Platz in einer TWG zu finden und dementsprechend nicht mehr nach Hause zu müssen in der Zwischenzeit. Wenn ich länger hier bleiben könnte, dann müsste ich eben evtl. gar nicht mehr nach Hause, wo ich den kompletten Absturz eben vermute, wenn ich erst einmal wieder zu Hause bin.. Das macht mir halt so eine schlimme Angst.. Ich will einfach nicht wieder nach Hause. Keine Ahnung, ob man das versteht.
Deine Idee mit dem Wechsel in das andere Programm haben meine Beraterin (also die, von der Beratungsstelle) und ich auch schon durchgesprochen.. Ich weiß nicht, ob diese Möglichkeit besteht. Also die Ärztin will mir, so wie ich es jetzt verstanden habe, am Dienstag sagen, welchen Verdacht sie bei mir hat, also welchen Diagnoseverdacht. Aber die endgültige Diagnose dauert glaub dann noch länger und ich bin mir gar nicht sicher, ob die das dann in der Klinik jetzt noch endgültig festsetzen. Bin ja nicht mehr so lange da. Das muss ich mal fragen. Ich weiß aber gar nicht, ob ich wenn ich die Diagnose bekommen sollte, in das Programm wechseln könnte.. Weiß auch nicht, ob ich mich traue, das zu fragen. hm. Schwierig.
Also es ist halt jetzt so, dass bei mir in der Nähe in einer Einrichtung ein Platz freigeworden ist.. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen schon fertig gestellt, kann diese allerdings erst am Montag absenden, weil ich das gemeinsam mit der Sozialarbeiterin hier mache. Deshalb weiß ich gar nicht, ob am Montag der Platz überhaupt noch frei ist.. Mal sehen.
Ich will einfach nur nie wieder nach Hause und ich hab so Angst, dass die Ärztin mich nicht versteht, und ich wirklich dann am 07.07 nach Hause muss. Das macht mir einfach so einen Druck und so eine Angst.
Ich bin einfach nur überfordert, irgendwie..
Liebe Grüße
Flower
Hi flower
danke dass dus mir erklärt hast jetzt check ichs glaub besser. Ich kenn mich halt nicht gut aus beim Klinik Thema und wusste nicht dass es da Unterschiede gibt bei psychiatrisch. Beim lesen hatte ich eine idee aber ich weiß nicht ob das passt. Das was die Patienten dort an therapie haben die schon ein Diagnose haben wär auch das was du dir wünschen würdest oder? Also das siehst du als das was dir besser helfen würde oder? Kannst du vielleicht die Ärztin dann fragen wenn du fragst mit dort bleiben bis zur WG, ob sie jetzt die sachen mit dir machen können für die Diagnosestellung? Und dann könntest du doch rein theoretisch in die Kategorie kommen wo es mehr therapien und auch Einzelgespräche gibt. Und in der zeit könnte man nach deiner Wohnsituation schauen. Meine Beraterin meinte auch mal zu mir dass Plätze in wohngruppen und speziell therapeutischen oft lange Wartezeiten haben bis was gefunden wird. Ob das jetzt in deiner gegend auch so ist weiß ich natürlich nicht. Oder ob die Klinik das machen kann dich dann da zu behalten und mehr Therapie zu machen wenn du eine Diagnose hast. Aber vielleicht kannst du dir vorstellen zu fragen? Das zeigt ja dann hoffentlich auch wie wichtig es dir ist und dass du Veränderung möchtest.
LG
Maya
Hey,
in meiner aktuellen psychischen Verfassung bin ich nicht in der Lage leider alleine zu wohnen. Deshalb soll ich ja in eine therapeutische Wohngruppe. Also das mit dem airbnb ist für mich nicht das Richtige. Aber danke.
Und ja, ich kann hier in meiner Mailberatung über alles sprechen.. Das ist schon klar. Aber dafür müsste man dann ja nicht in die Klinik gehen. Das ist für mich eine falsche Herangehensweise. Es ist wichtig, dass ich hier die Hilfe bekomme die ich brauche. Aber ja, keine Ahnung.
Und wie soll ich stabiler werden ohne Therapiegespräche? Sorry ich checks nicht. Ich hab zuhause alles bereits versucht über Monate hinweg… hat offensichtlich nichts gebracht es wurde immer nur schlimmer und jetzt bin ich in der Klinik und selbst hier habe ich keine Gespräche… da frage ich mich wie lange ich bitte noch warten soll.
Aber vielleicht versteht man mich auch nicht. Ist egal. Ich bin ja nicht in die Klinik gegangen, um von hier aus mit meiner Mailberaterin zu schreiben, sondern weil ich möchte, dass mir hier geholfen wird.
LG Flower
Hi flower :)
ich gehe von den Voraussetzungen aus du bist erwachsen, hast eine Ausbildung also ein wenig Geld. Ich würde mir in der Lage, wenn du entlassen wirst und nicht nach Hause willst ein billiges airbnb mieten irgendwo auf dem Land wo du was bekommst für 10 Euro pro Nacht oder noch weniger. Wenn du keine Psychologengespräche in der Klinik hast, kannst du hier in deinen Beratungen auf die Psyche schauen. Aber es ist sehr gut und viel, dass du die anderen Therapien in der Klinik hast und die dich unterstützen mit der Suche nach einer WG für die Zukunft. Das ist nicht nichts. Die Therapiegespräche kannst du später noch machen wenn du stabiler bist und es dir mehr bringt. Gute Besserung:).
Lg Amy
Guten Morgen Flower,
viele Dinge sprichst du hier an und hast auch schon eine Rückmeldung bekommen.
Gerne würde ich dir wünschen, von „to do“ Listen dort weg zu kommen und zu dir zu schauen. Was ist „die Psyche“ - deine Psyche- ohne dich selbst? Was würde diese Diagnose verändern: in deinem Leben und für dich? Immer wieder bist du ja mit dir selbst konfrontiert und es erzeugt Frust, wenn du nicht das bekommst, was du dir so sehr wünschst! Das glaube ich dir. Ich frage mich aber auch, was du dort brauchst und was stabilisierend und hoffnungsbringend wäre. Hoffe, dass du dort etwas Zuversicht bekommen kannst und dich auf die Unterstützung dort einlassen kannst: es geht auch um deine Offenheit und Vertrauen. Das kriegt man nicht so schnell und ich hoffe, dass du auch andere Erfahrung machst, damit du dich auf die Behandlung einlassen kannst.
Wünsche dir etwas Besinnung auf dich selbst und Erfahrungen und Begegnungen, die sich von denen, die du schon kennst, im positiven Sinne unterscheiden: um mehr zu dir mit Stolz und Selbstliebe zu schauen.
Liebe Grüsse
bke-Kira
Hallo Maya,
danke für deine Antwort.
Ich verstehe das mit dem Entlassungstermin auch nicht so... Es setzt mich einfach nur extrem unter Druck. Ich weiß schon, dass es in einer psychiatrischen Klinik nicht vorrangig um Therapie geht, aber dass ich bis jetzt noch kein einziges Psychologengespräch hatte, ist schon hart. Ich bin seit dem 08.06. hier, war dann bis zum 11.06. auf der Akutstation und seit dem 11.06. bin ich jetzt halt hier auf der Station und hatte kein Psychologengespräch. Ich weiß auch nicht. Ich hatte halt bis jetzt nur Arztgespräche und halt mit der Sozialpädagogin (mit der ich ja aber nicht über die psychischen Probleme sprechen kann, da sie v.a. für Wohn- und Arbeitssituation eine Ansprechperson ist). Und Gruppentherapie hatte ich halt auch schon, aber das ist eher wie ein Vortrag über ein bestimmtes Thema und da sage ich auch nichts, weil mir das in der Gruppe unangenehm ist.. Sonst halt noch Ergo und Kunsttherapie, aber ich habe hier noch mit niemandem so wirklich ausgiebig über meine Psyche gesprochen.
Das Problem ist, ist jetzt vielleicht etwas schwer zu verstehen.. Aber auf meiner Station gibt es zwei verschiedene Arten von Patient*innen.. Einmal gibt es so ein ,,DBT-Programm" für Patient*innen mit einer bereits diagnostizierten Borderline-Persönlichkeitsstörung und dann gibt es halt die anderen Patient*innen (wozu ich zähle, da ich eben noch keine Diagnose habe). Die Patienten aus dem DBT-Programm haben total viele Einzelgespräche.. Mein Zimmernachbar kam am Dienstag hier an und hatte bereits zwei Einzelgespräche bei einer Psychologin.. und ich hab halt nichts. Ich hab dann auch mal einen der Psychologen gefragt, weil meine Ärztin zu mir meinte, ich krieg nächste Woche ein Gespräch.. Er meinte dann nur zu mir, dass er nicht weiß, ob ich nächste Woche ein Gespräch bekomme, vielleicht auch erst übernächste Woche.. Da werde ich ja schon fast entlassen. Ich check das alles nicht, bin ich ganz ehrlich. Und es frustriert mich so sehr. Ich weiß auch nicht.. Will niemandem zur Last fallen. Ich kann ja auch mit der Ärztin sprechen am Dienstag aber da hat man einmal die Woche ein Gespräch.. 15 Min. Ich werde mal versuchen, ob sie mich wenigstens länger dabehält, damit ich danach direkt als Anschluss in die TWG kann und nicht nach Hause muss, aber keine Ahnung, ob das klappt. Wahrscheinlich muss ich echt wieder nach Hause und das ist der komplette Albtraum für mich, ehrlich. Ich will das nicht. Ich halte es zuhause nicht aus.
Das Einzige was halt gut ist, dass meine Ärztin mir nächste Woche sagt, was sie bei mir für eine Diagnose vermutet. Ich musste einen ganz langen Fragebogen ausfüllen. Ich weiß nicht mal, ob sie die dann auch festsetzt, aber dann weiß ich zumindest schon mal in welche Richtung es geht. Also ja, das einzige was hier gut ist so wirklich, ist dass ich Medikamente bekomme, dass ich eine Diagnose bekomme und dass geschaut wird, dass ich in eine TWG kann und man mir hilft, das zu beantragen und so.. Einmal die Woche hat man auch Bezugspflegegespräch.. Aber auch da geht es fast ausschließlich um Skills. Aber auf die Psyche wird hier nicht wirklich geschaut, meines Erachtens nach.
Liebe Grüße
Flower
Hi flower
tut mir sehr leid dass es in der klinik auch nicht so gut läuft. Wie können die denn schon einen entlasstermin festsetzen wenn noch nicht mal eine psychologische Einschätzung da sein kann was du brauchst weil du noch nicht mal ein Gespräch mit einem Psychologen hattest? Wie ist es denn bei den andern auf station habt ihr da einfach alle überhaupt keine therapie? Ich kenn mich mit Klinik nicht aus weil ich noch nie war aber dann ist klinik was einem immer so als Hilfe angepriesen wird ja völlig sinnlos. Ja du bist raus aus dem umfeld aber mehr ja irgendwie auch nicht oder? Kannst du in der klinik auf ein Gespräch bestehen? Und du hast ja mal gemeint du brauchst auch noch eine Diagnose oder so wegen der twg... Macht die Klinik da was?
LG
Maya
und wenn ich halt erstmal wieder in diesem komplett ungesunden Umfeld zurück bin, dann wird es schwer werden, erneut die Hürde zu nehmen, mir die Hilfe anzufordern, die ich brauche... Ich habe vor diesem Klinikaufenthalt jetzt ja auch monatelang damit gehadert und habe mich dagegen geweigert, weil ich so Angst vor meiner Mutter und meinem Chef hatte... Beide setzen mich, selbst jetzt wo ich hier in der Klinik bin, so stark unter Druck.. Ich kann aus diesem Umfeld auch hier nicht ausbrechen. Wie soll es dann erst werden, wenn ich wieder zuhause und komplett gefangen bin? Da sehe ich nichts Anderes außer einen erneuten Komplettabsturz folgen, bin ich ganz ehrlich.
Guten Morgen,
mir geht es irgendwie immer noch sehr sehr schlecht und ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll.. Mit dem Pflegepersonal hier zu reden hat einfach gar keinen Sinn, weil die geben mir dann entweder Medikamente oder sagen ich soll Skills nutzen.. Das hat für mich aber keinen Sinn, weil wenn mir meine Skills, die ich bevor ich in die Klinik kam zuhause durchgehend gemacht habe, irgendetwas bringen würden, dann wäre ich nicht hier. Kann sein, dass ich da irgendwie zu engstirnig bin, aber das ist halt nunmal wie ich mich gerade fühle. Hier passiert gefühlt gar nichts.. Ich hatte noch nicht ein einziges psychologisches Gespräch, aber gleichzeitig wird mir schon gesagt, dass ich am 07.07. entlassen werde.. Seit ich das weiß, setzt mich das so krass unter Druck. Ich habe eine solche Angst, davor wieder zuhause zu sein. Ich will eigentlich nicht nach Hause zurück - alles in mir sträubt sich dagegen. Ich glaube, wenn ich wieder zuhause bin, werde ich wieder komplett abstürzen und alles wird wieder so wie vorher, wenn nicht sogar noch schlimmer.. Ich sehe da einfach überhaupt nichts, was irgendwie besser werden könnte, wenn ich ehrlich bin. Ich möchte einfach nicht nach Hause zurück. Ich halte es mit meiner Mutter nicht aus. Ich hab so eine Angst einfach und das setzt mich extrem unter Druck.
Wir (die Sozialpädagogin aus der Klinik, meine Beraterin aus der Beratungsstelle und ich) sind zwar gerade auf der Suche nach einer TWG für mich, aber wer weiß, wie lange das dauert.. Ich seh einfach den Tag kommen, an dem ich wieder nach Hause muss... Das setzt mich so schlimm unter Druck, weil ich einfach weiß, dass ich es zuhause absolut nicht aushalte.. Meine Beraterin sagt zwar, wenn ich wieder zuhause bin kann ich Immer noch zu einer Jugendschutzstelle gehen oder wieder eine Akutaufnahme in eine Klinik gehen.. Aber das Ding ist halt, hier bin ich jetzt in der Klinik erst einmal sicher und hier wird mir schon geholfen.. Und wenn ich jetzt wieder nach Hause, in diesen ungesunde Umfeld, was mich komplett krank macht zurückkehre, sehe ich mich wieder komplett abrutschen.. Das möchte ich eigentlich verhindern. Aber ich weiß nicht wie. Mir geht es einfach so schlecht und dazu bin ich heute überfordert von meinen ganzen To-Do's, die es aber braucht, damit es z.B. mit der TWG vorangehen kann.. Aber ich weiß einfach nicht mehr weiter und bin so überfordert.... :/
Liebe Grüße
Flower
Muss dir nicht leid tun.
Hoffe, du kommst für heute zur Ruhe.
Schicke dir etwas Glauben.
LG bke-Fritzi
Hey,
ich weiß nicht was ich brauche … fühle mich einfach richtig schlimm. :/ Tut mir leid.
LG Flower
Hi Flower,
du bist nicht alleine. Bin auch da.
Was brauchst du gerade?
LG bke-Fritzi
sry
wünsche dir das es dir bald besser geht 👋
Hey, ist zufällig jemand da? Mir geht’s voll schlecht :(
LG Flower