Hallo,
jetzt haben wir leider die schöne Adventskalenderbegrüßung von Sternchen nicht mehr. Mh ich kann das leider nicht so gut. Ich freue mich schon sehr auf unseren Adventskalender. Hoffentlich passt euch die Einteilung. An die Mods, ich habe euch extra immer nicht an einem Wochenende eingeteilt. Ihr könnt auch gerne mit Maya oder mir tauschen, wenn euch der Tag nicht passt. Wir haben letztes Jahr z.B. Geschichten, Rätsel, Gedichte, Texte, Bastelideen für Geschenke, Rezepte usw. gepostet. Wenn noch jemand mitmachen möchte, kann sie oder er gerne von mir oder Maya oder Fairy einen Tag nehmen. Mh wenn ich was vergessen habe zu sagen, gerne noch schreiben. Sehr cool, dass wir wieder einen Adventskalender haben. Mh sorry mh bin nicht gut im Schreiben.
Liebe Grüße
Anne
Liora 1.12., 13.12.
Fritzi 2.12., 12.12.
Maya 8.12., 14.12.
Betty 3.12. , 15.12.
Christian 4.12., 16.12.
Fairy 5.12., 17.12.
Willow 6.12., 18.12.
Alena 7.12., 19.12.
Nahla 9.12., 21.12.
ich (Anne) 10.12., 22.12.
Amika 11.12.,
Feline 20.12.
Anni 24.12.
Hier schicke ich euch noch die Nachricht von Sternchen. Hier ist nochmal die Sortierung nach Datum. Ich dachte, dass es vielleicht beides cool ist.
🎅☃️ Hallo zusammen ☃️🎅
itsssssssss tiiiiiimmmmeeeeeee 🔔🫎🫎🎄
.....und passend dazu kam im gemütlichen Raum wurde die Idee eines bke-Adventskalenders!! 😍🎁
Idee ist hierbei, dass jeder an einem (oder mehreren) Tag (-en) der Adventszeit einen besonderen Beitrag im Forum da lässt, also eine Geschichte, ein Rätzel, ein Text, ein Gedicht, Geschenkideen, Bastelanleitungen, ein Zitat, ein Song (-ausschnitt) ein Rezept oder ein Spiel, eine hübsche Erinnerung oder vielleicht auch was ganz Neues. Ziel ist uns hier die Weihnachtszeit ein wenig zu versüßen und gemeinsam etwas in Weihnachtsstimmung zu kommen, auch und/oder besonders weil diese Zeit sicherlich für den einen oder anderen nicht so leicht oder schön ist! 🍪😊🎀
Ein paar Leute haben sich schon angemeldet, wenn ihr spontan doch mitmachen wollt könnt ihr euch gerne noch melden.⛄️🎅😍
Hier ist die aktuelle Einteilung:
• 1️⃣🎁 ~ Liora
• 2️⃣🎀 ~ bke-Fritzi
• 3️⃣🫎 ~ bke-Betty
• 4️⃣❄️ ~ bke-Christian
• 5️⃣🍪 ~ Fairy
• 6️⃣🎅 ~ Willow
• 7️⃣🎁 ~ Alena
• 8️⃣🔔 ~ Maja
• 9️⃣🧤 ~ Nahla
• 1️⃣0️⃣☃️ ~ Anne
• 1️⃣1️⃣🧣 ~ Amika
• 1️⃣2️⃣🎄 ~ bke-Fritzi
• 1️⃣3️⃣🔔 ~ Liora
• 1️⃣4️⃣🫎 ~ Maja
• 1️⃣5️⃣🎀 ~ bke-Betty
• 1️⃣6️⃣⛄️ ~ bke-Christian
• 1️⃣7️⃣❄️ ~ Fairy
• 1️⃣8️⃣🍪 ~ Willow
• 1️⃣9️⃣🎁 ~ Alena
• 2️⃣0️⃣🎀 ~ Feline
• 2️⃣1️⃣❄️ ~ Nahla
• 2️⃣2️⃣🎄 ~ Anne
• 2️⃣3️⃣🔔 ~ bke-Kira &
• 2️⃣4️⃣🎅 ~ Anni
Kapitel 1: Der Tag, an dem der Winter begann
Hallo. Ich heiße Amelie und ich bin fünfzehn Jahre alt.
An dem Tag, an dem ich hier ankam, schneite es.Nicht dramatisch. Kein Sturm. Kein Chaos. Nur diese leisen, gleichmäßigen Flocken, die alles langsamer machten. Als hätte die Welt beschlossen, die Zeit für mich anzuhalten.
Das Gebäude sah von außen aus wie viele andere auch. Grau. Hoch. Unauffällig. Ich dachte kurz, dass es vielleicht Absicht war. Dass man hier nicht auffallen sollte. Nicht mit seinen Gedanken, nicht mit seinen Gefühlen, nicht mit dem, was man nicht in Worte fassen konnte.
Meine Tasche war leichter, als sie sich anfühlte. Ich hatte sie gepackt, als würde ich verreisen, obwohl ich wusste, dass ich nicht wirklich irgendwohin fuhr. Ich fuhr eher in mein Inneres, wie eine Reise zu mir hin. Dahin, wo es unübersichtlich war.
Drinnen roch es nach Wärme. Und nach etwas Sauberem. Zu sauber vielleicht. Meine Schritte hallten auf dem Boden, obwohl ich leise ging. Ich hatte mir angewöhnt, leise zu sein. Schon lange.
Man erklärte mir Dinge. Zeiten. Räume. Regeln. Alles klang logisch. Alles klang machbar. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, etwas Wichtiges nicht verstanden zu haben, so wie früher im Unterricht, wenn alle nickten und ich mich fragte, warum mein Kopf immer einen Moment länger brauchte.
Mein Zimmer war schlicht. Ein Bett. Ein Schrank. Ein Fenster. Ich stellte meine Tasche ab und setzte mich auf die Bettkante. Der Schnee draußen fiel weiter. Ich dachte: Na gut. Dann bin ich jetzt halt hier.
Später saß ich in einem Raum mit anderen Jugendlichen. Niemand sprach laut. Niemand wirkte entspannt. Und doch war da etwas Gemeinsames. Eine Art vorsichtige Aufmerksamkeit. Als würden wir uns gegenseitig prüfen, ohne zu urteilen.
Und dann sah ich ihn.
Moritz.
Er saß mir schräg gegenüber. Vierzehn. Kapuze zu groß, Hände ineinander verschränkt. Seine Augen waren wachsam, aber nicht hart. Eher so, als würde er alles genau beobachten, um vorbereitet zu sein. Als hätte er früh gelernt, dass Überraschungen nicht immer gut sind.
Als er sprach, tat er das ruhig und bedacht.
„Ich glaube“, sagte er, „dass manche Gedanken einfach zu laut sind. Und dass man dann irgendwohin muss, wo sie nicht alles bestimmen.“
Niemand lachte. Niemand stellte Fragen. Ich spürte, wie etwas in mir nachgab. Ganz leicht. Wie Eis, das einen feinen Riss bekommt.
In den nächsten Tagen lernte ich die Abläufe. Morgens. Mittags. Abends. Alles hatte Struktur. Und überraschenderweise war genau das tröstlich. Ich musste nicht alles selbst entscheiden. Nicht ständig. Es war, als würde mir jemand einen Teil der Verantwortung abnehmen, den ich viel zu lange alleine getragen hatte.
Ich verbrachte viel Zeit am Fenster. Es beschlug schnell, und ich malte Linien hinein. Wege. Kurven. Dinge, die nicht geradeaus führten. Moritz setzte sich irgendwann neben mich. Wortlos. Das konnte er gut.
„Du zeichnest wie jemand, der sucht“, sagte er einmal.
Ich zuckte mit den Schultern. „Vielleicht suche ich auch.“
Er nickte. „Ich auch.“
Draußen blieb der Winter. Der Schnee machte alles stiller. Geräusche verloren ihre Schärfe. Gedanken auch, manchmal.
Einmal kam ein Vogel ans Fenster. Klein. Bunt. Unpassend in dieser Jahreszeit. Ich musste lächeln. Moritz bemerkte es sofort.
„Der sieht aus, als hätte er sich verlaufen“, meinte er.
„Oder als wäre er genau richtig hier“, antwortete ich.
Abends saßen wir oft im Flur auf der Fensterbank. Die Stadtlichter glitzerten im Schnee. Ich erzählte ihm von der Schule, in der ich mich immer zusammengenommen hatte, bis nichts mehr übrig war. Er erzählte mir von Nächten, in denen sein Kopf keine Pause kannte.
„Glaubst du, das hört irgendwann auf?“, fragte ich.
Moritz dachte lange nach. „Ich glaube, es wird leiser. Wenn man nicht mehr so tut, als wäre man falsch.“
Dieser Satz blieb.
Der Winter war nicht freundlich. Aber er war ehrlich. Er zeigte, was blieb, wenn alles Überflüssige verschwand. Und langsam verstand ich: Vielleicht war ich nicht hier, um repariert zu werden. Vielleicht war ich hier, um mich selbst wieder zu finden, unter all den Schichten.
Ich weiß nicht, wie meine Geschichte ausgeht.
Aber ich weiß, dass sie es wert ist, weitergeschrieben zu werden.
Kläppchen Nr. 24 🔔
Das bke-Buch
Halt bitte bleibt bei mir!
Ich hoffe ihr lest nicht Buch und schaltet gelangweilt ab.
Ich habe die letzten Tage und Wochen sehr lange an etwas gebastelt und es verheimlich um es jetzt als Überraschung zu geben.
Ich habe angefangen ein Buchkapitel zu schreiben. Ich dachte erst es könnte vielleicht „Die bunte Geschichte“ oder so heißen aber ich weiß es nicht.
Vielleicht hat jemand Lust es weiter zu machen, ein Titelbild zu malen oder weiter zu schreiben oder zu überlegen wie das Buch heißen und weitergehen könnte.
Für alle anderen ist das für Euch: der Anfang, den ich geschrieben habe. Ich hoffe es sind keine Fehler drin und ich bin noch nicht so zufrieden aber das soll heute mal egal sein.
Ich habe mich gemeldet und wollte dass es vorher jemand erwachsenes liest, wegen möglichen Triggern aber deswegen habe ich nachrecherchiert und gesehen, dass man bei Büchern eine Triggerwarnung aussprechen kann und das mache ich vorher nur zur Sicherheit. Ich konnte aber nicht mehr warten mit dem Posten, weil wir jetzt zu Familie fahren. Falls der Text nicht ok ist, kann ihn hoffentlich ein Mod runternehmen.
Passt auf Euch auf und jetzt viel Spaß!
Für Neugierige Leser gibt es auch schon mal einen Klappentext voran:
Amelie ist fünfzehn, als der Winter beginnt.
Nicht der im Kalender, sondern der in ihr.
Als sie in eine Klinik kommt, fühlt sich alles fremd an: die Stille in den Fluren, die festen Abläufe, die anderen Jugendlichen mit ihren vorsichtigen Blicken. Amelie glaubt, sie sei falsch. Zu viel. Zu kompliziert.
Dann trifft sie Moritz. Vierzehn. Still. Beobachtend. Jemand, der gelernt hat, mit lauten Gedanken zu leben, ohne ihnen zu trauen.
Zwischen Schnee, beschlagenen Fenstern und leisen Gesprächen entsteht eine Freundschaft, die keine großen Versprechen macht, aber bleibt. Gemeinsam lernen sie, dass Heilung kein gerader Weg ist. Dass man nicht repariert werden muss, um wertvoll zu sein. Und dass Hoffnung manchmal ganz klein beginnt: in einem Satz, einem Blick, einem Vogel auf dem Fenstersims.
Es ist für alle, die noch glauben lernen müssen, dass ihre Geschichte es wert ist, weitergeschrieben zu werden.
Viel Spaß bei dem ersten Kapitel und fröhliche Weihnachten 🎄
Eure Anni
Türchen 23
Raunächte (Rauhnächte)
Die Rauhnächte zwischen dem 24. Dezember bis 6. Januar sind eine Zeit voller Magie und tiefer Reflexion. In diesen 12 Nächten hast du die Gelegenheit, besondere Einblicke in dich selbst zu gewinnen und die Botschaften deiner Seele für das kommende Jahr zu empfangen. Diese Phase ist geprägt von erhöhtem Zugang zur metaphysischen Welt, deiner Intuition, deiner Herzensweisheit. Das bietet dir die Möglichkeit, das folgende Jahr bewusst und aus deiner inneren Seelenkraft heraus zu gestalten. So sind die Rauhnächte alljährlich eine unbeschreibliche Reise zu dir selbst. Eine Zeit der Stille, der Selbstbegegnung und der tiefen Erkenntnisse, mit dem Ziel kraftvoller und ermächtigter durchs kommende Jahr zu gehen.
Das Ritual der 13 Wünsche zu den Rauhnächten ist ein bekanntes Ritual.
Dabei schreibst du auf 13 kleine Zettel 13 Herzenswünsche. Die Zettel werden anschließend gefaltet oder zusammengerollt und in ein Gefäß gelegt, sodass der Inhalt verborgen bleibt. Ab der ersten Rauhnacht (manche haben schon am Sonntag, den 21.12. damit begonnen und manche beginnen erst jetzt am 25.12.) nimmst du jeden Abend einen Zettel aus dem Gefäß und verbrennst ihn. Der Rauch soll deine Wünsche ins Universum tragen. Der letzte Zettel, der am 6. Januar übrigbleibt, stellt den 13. Wunsch dar. Diesen Wunsch öffnest du und bist selbst verantwortlich, ihn umzusetzen.
Ihr dürft euch was wünschen!
Ich wünsche Euch helle Gedanken, Inspiration, Leichtigkeit und Mut beim Wünschen!
Liebe Grüsse
bke-Kira
⭐🎄 Türchen 22 🎄⭐
Hallo,
bald ist Weihnachten. Deswegen ist im heutigen Türchen ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk 🎁 versteckt. Es ist ein Winterhäuschen, das man danach essen kann. Mh hoffe, dass es euch gefällt und ihr meine Erklärung verstehen könnt.
Liebe Grüße
Anne
Ihr braucht für den Teig:
500g Mehl
200g Zucker
250g Butter
2 Eier
ein bisschen Kakao
Zum Zusammenkleben:
1 Eiweiß
100g Puderzucker
1. Auf die Küchenplatte erst Mehl und Kakao und in der Mitte Zucker, Butter und Eier dazugeben und zu einem Teig kneten.
2. Aus dem ausgerollten Teig mache ich zuerst die Bodenplatte. Viereck, Rechteck, oder rund ist ganz egal. Ich mache es ungefähr in DINA5 Größe. Danach die Hausseiten ausschneiden. Am besten mit einer Kartonschablone ausschneiden. Da ist es wichtig, dass die Hausseiten alle gleich groß sind. Am einfachsten ist ein Quadrat. Ihr braucht dann sechs quadratische, gleichgroße Stücke, so ungefähr 5x5cm² mache ich es. Vier für die Hausseiten und zwei für das Dach. Das Dach wird später gekippt und als Dach oben zusammengeklebt und mit den beiden unteren Seite auf das Haus geklebt. Dann könnt ihr noch weitere Tiere oder Gegenstände aus dem Teig formen. Eher kleine Formen, dass alles ungefähr gleichmäßig nachher gebacken wird. Zum Beispiel kleine Häschen und einfache Tannenbäume. Am besten nichts mit dünnen Beinen. Danach alles auf das Backblech legen und ca. 10 Minuten bei ca. 160-170 Grad backen.
3. Nach dem Abkühlen alles mit einem Kleber aus einem Eiweiß und 100g Puderzucker zusammenkleben. Ihr könnt es auch noch weiter verzieren. Am Schluss ein bisschen Puderzucker als Schnee über das Winterhäuschen und die Tannen und Tiere streuen.
Ich laufe nach links, ein süßer Geruch steigt mir in die Nase. Ich folge ihm neugierig und entdecke ein kleines Licht Weihnachtskerzen, die sanft flackern und den Raum warm erleuchten. Langsam gehe ich weiter. Da kitzeln mich plötzlich Nadeln im Gesicht. Ich zünde eine Kerze an und sehe einen wunderschönen Tannenbaum. Es sind lauter rote Kerzen auf den Zweigen und er ist mit Strohsternen geschmückt. ... Von irgendwo her dringt ein Geräusch an meine ohren. Es klingt wie kleine Glöckchen in der ferne. Ich drehe mich nach links und folge dem lauter werdenden Geräusch.... Ich gehe ganz scharf nach rechts und was erlebe ich? Ein wirklich zufriedenes Lächeln in meinem Gesicht, denn ich sehe euren Adventskalender hier😍: Soviel Mühe und Liebe zum Detail, wir ihr euch und uns allen hier jeden Tag im Advent kreativ eine Freude bereitet, begeistert mich. Meine Empfindung dabei: Das kleine Glöckchen aus Aneejas Übersicht 🔔 mit einem wohltuenden Klang und mein zufriedenes Lächeln über das tolle Füreinander.Es riecht nach punsch und Plätzchen die im Ofen backen während ich auf 4 kleine kerzen auf einem gold und rot glitzernden adventskranz schau..
Nun sind wir zum Ausgang gekommen. Was sehe ich da?In der Mitte stehen vier Kerzen, die leise flackern.Es fühlt sich so an, als wären sie aus all den kleinen Momenten entstanden, die wir unterwegs erlebt haben.Mit der vierten Kerze schließt sich alles irgendwie.Der Weg wird ruhig, gemütlich und irgendwie fühlt es sich richtig an.Vielleicht zeigt uns das ja Weihnachten ist nicht nur große Geschenke oder Pläne, sondern all die kleinen Schritte und Momente, die zusammen etwas Schönes ergeben genau das macht Weihnachten aus.
Danke für die mit gemacht haben ist ein toller weg geworden..
Noch einen schönen Abend
euere Nahla
Es riecht nach punsch und Plätzchen die im Ofen backen während ich auf 4 kleine kerzen auf einem gold und rot glitzernden adventskranz schau
Dann mache ich mal weiter im Labyrinth: Ich gehe ganz scharf nach rechts und was erlebe ich? Ein wirklich zufriedenes Lächeln in meinem Gesicht, denn ich sehe euren Adventskalender hier😍: Soviel Mühe und Liebe zum Detail, wir ihr euch und uns allen hier jeden Tag im Advent kreativ eine Freude bereitet, begeistert mich. Meine Empfindung dabei: Das kleine Glöckchen aus Aneejas Übersicht 🔔 mit einem wohltuenden Klang und mein zufriedenes Lächeln über das tolle Füreinander.
bke-Lorenz
... Von irgendwo her dringt ein Geräusch an meine ohren. Es klingt wie kleine Glöckchen in der ferne. Ich drehe mich nach links und folge dem lauter werdenden Geräusch....
Hallo Nahla,
coole Idee. Ich habe ein bisschen weiter geschrieben. Mh bin aber nicht so gut darin. Ich hoffe, es ist so okay.
Liebe Grüße
Anne
Langsam gehe ich weiter. Da kitzeln mich plötzlich Nadeln im Gesicht. Ich zünde eine Kerze an und sehe einen wunderschönen Tannenbaum. Es sind lauter rote Kerzen auf den Zweigen und er ist mit Strohsternen geschmückt.
❄️☃️Türchen Nr. 21 ☃️❄️
„Das Weihnachts-Labyrinth“
Hallo zusammen,
heute, am 21. Dezember, dachte Ich dass wir ein kleines Experiment starten also unser Weihnachts-Labyrinth.💫
Jeder Beitrag von euch ist ein Schritt auf dem Weg, der uns Stück für Stück zum Ausgang des Labyrinths führt. Zusammen bilden wir einen Pfad voller Geräusche, Beobachtungen, Lichter und kleiner Momente, die euch an Weihnachten erinnern oder ihr schon in der Weihnachtszeit erlebt habt.
So funktioniert es:
Inspiration für euch:
Gerüche, Lieder, Dekorationen, besondere Momente, kleine Überraschungen oder Fantasieideen.
Am Ende sammle ich alle Schritte und setze sie zu einem Pfad durch das Labyrinth zusammen. Jeder Schritt wird Teil eines gemeinsamen, lebendigen Weihnachts-Erlebnisses.
Das Labyrinth ist nicht nur ein Weg, sondern ein kleines Abenteuer, am Ende wartet ein mysteriöser Ausgang, den ich dann abends mit allen Schritten zusammenfüge. Jeder Schritt bringt uns zum Ausgang näher.
Ich fange an:
Ich laufe nach links, ein süßer Geruch steigt mir in die Nase. Ich folge ihm neugierig und entdecke ein kleines Licht Weihnachtskerzen, die sanft flackern und den Raum warm erleuchten.
Bin gespannt was ihr so schreibt..
Noch ein schönen Sonntag,
Nahla
Hey zusammen,
wie versprochen ist hier die Auflösung:
1. Adventskalender
2. Dominosteine
3. Vorfreude
4. Eisblumen
5. Nacht
6. Tanne
„Nicht alles zählt – nur das, was den Anfang macht.“ Also nutzt nur den ersten Buchstaben, so ist das Lösungswort: Advent
🎀~Türchen Nr. 20~🎀
(Weihnachtsrätsel)
Das geheime Zimmer
Am Samstagmorgen, den 20.12., wirst du unsanft von einem lauten Geräusch geweckt.
Du schreckst hoch und blickst dich um. Schlaftrunken stellst du fest, dass du gar nicht in deinem Bett liegst, sondern in einer großen, sehr geschmackvoll eingerichteten Holzhütte.
Der Kamin brennt und erwärmt den Raum. Es riecht nach Feuerholz, vermutlich Fichte. Du liebst diesen warmen, wohligen Geruch. Doch woher kam das Geräusch, das dich so abrupt aus dem Schlaf gerissen hat?
Du stehst auf, siehst dich um – da hörst du es wieder. Ein dumpfes Poltern. Es scheint aus dem Nebenraum zu kommen. Die Tür dorthin hat keine Klinke und du fragst dich, wie sie wohl zu öffnen ist. Erneut poltert es und nun du möchtest unbedingt nachsehen.
Jetzt bemerkst du einen Zettel, der an der Tür hängt und den du zuvor gar nicht wahrgenommen hast. Darauf steht:
„Nicht alles zählt – nur das, was den Anfang macht.“
Darunter befinden sich sechs leere Felder. Offenbar muss hier ein Code eingegeben werden. Aber welcher und warum ist diese Tür so gesichert? Du bist neugierig und willst den Code herausfinden.
Du drehst dich um und siehst dich im Raum um. Er wirkt unscheinbar, doch jedes Detail scheint absichtlich platziert zu sein.
Du erkennst sofort, was gemeint ist, und notierst dir das passende Wort.
Wieder notierst du dir den Begriff und blickst weiter durch den Raum.
Nun hast du dir sechs Begriffe notiert, aber was jetzt? Du denkst an den Satz auf der Tür und plötzlich geht dir ein Licht auf. Du hast das Lösungswort erkannt und gibst es in die leeren Felder ein. Die Tür öffnet sich!
Doch im selben Moment wirst du wach. Diesmal liegst du in deinem eigenen Bett. In deinem Zimmer. In deinem Zuhause. War das wirklich nur ein Traum? Und was befand sich nun hinter dieser Tür? Du setzt dich an deinen Schreibtisch und beginnst zu schreiben. Eine Geschichte über die Geheimnisse dieses rätselhaften Raums.
Wer möchte, darf sich gern etwas ausdenken. Eine eigene Vorstellung davon, was sich dort wohl befunden haben könnte. Es muss nichts Schriftliches sein, es können auch Gedanken dazu sein. Vielleicht mögt ihr sie teilen, vielleicht aber auch lieber für euch behalten. Die Auflösung des Lösungswortes kommt jedenfalls heute zwischen 21 Uhr und 22 Uhr.
Ich wünsche allen einen wundervollen und magischen 20.12.25 und hoffe, ihr habt Spaß an meinem Rätsel.
Alles Liebe
Feline
⭐ Türchen Nr. 19 ⭐
Hallo ihr Lieben,
heute habe ich eine Weihnachtsgeschichte für euch. Ich hoffe sie gefällt euch und erleuchtet euren Tag.
Es war eine kalte, klare Nacht im Dezember. Der Himmel war von unzähligen funkelnden Sternen bedeckt, die über das Land wachen und ihre sanften Lichter auf die Erde herabsenden. Doch irgendwo ganz oben, weit entfernt von der Erde, war ein kleiner Stern, der sich ganz besonders fühlte. Und gar nicht wie die anderen Sterne.
Der kleine Stern war noch jung, erst seit wenigen Jahren am Himmel und voller Neugier. Jeden Abend sah er hinab auf die Welt und bewunderte die festlichen Lichter, die die Städte erleuchteten, und die fröhlichen Menschen, die sich in den Wochen vor Weihnachten miteinander versammelten. Besonders am Heiligabend konnte der kleine Stern die Wärme und das Leuchten spüren, das die Menschen ausstrahlten.
„Warum strahlen die Menschen so viel heller in dieser besonderen Zeit?“, fragte der kleine Stern eines Abends seinen älteren Bruder, den großen, goldenen Stern, der schon seit vielen Jahrhunderten am Himmel leuchtete.
„Weihnachten ist ein Fest des Gebens und des Liebens“, erklärte der große Stern mit einer sanften Stimme. „Die Menschen kommen zusammen, um Liebe zu teilen, Freude zu schenken und sich gegenseitig zu helfen. Und jedes Jahr, in der heiligen Nacht, wird die Welt von einem ganz besonderen Licht erleuchtet.“
Der kleine Stern war fasziniert. Er hatte schon oft von der Bedeutung von Weihnachten gehört, aber er wollte mehr wissen. „Kann ich auch helfen?“, fragte er schüchtern. „Kann ich ein Teil dieses besonderen Lichts sein?“
Der große Stern nickte weise. „Natürlich, kleiner Bruder. Jeder Stern, so klein er auch sein mag, kann seinen eigenen Funken der Liebe in die Welt senden. Es kommt nicht darauf an, wie groß oder hell du bist, sondern wie viel du von deinem Licht mit anderen teilst.“
Am Heiligabend, als die Welt in der stillen Nacht ruhte und die ersten Schneeflocken sacht zur Erde fielen, spürte der kleine Stern ein starkes, warmes Gefühl in seinem Inneren. Er konzentrierte sich und schickte seinen Lichtstrahl in die Dunkelheit, ganz besonders auf die Erde, in ein kleines Dorf.
In diesem Dorf, in einem einfachen Haus, saß eine Familie um einen Tisch. Der Vater war krank, die Mutter müde von der Arbeit, und die Kinder wünschten sich nichts sehnlicher, als ihrem Vater zu helfen. Es war kein festlicher Tisch, aber es war ein Tisch voller Liebe. Die Familie hatte kaum genug zum Leben, aber sie gaben, was sie konnten – ein Lächeln, ein paar warme Worte, eine Umarmung.
Der kleine Stern sah dies und wusste, dass er genau dort, in diesem Moment, seinen Lichtstrahl am meisten brauchte. Er sandte sein Licht sanft in das Fenster der Familie. Im selben Moment fühlte der Vater sich plötzlich ein wenig stärker, die Kinder lachten und spielten, die Mutter fand neue Energie. Es war kein Wunder, das die Welt veränderte, aber für diese Familie war es ein kleines Weihnachtswunder. Sie spürten, dass sie nicht allein waren.
„Siehst du?“, flüsterte der große Stern. „Dein Licht hat einen Unterschied gemacht. Das ist das wahre Weihnachtswunder.“
Der kleine Stern strahlte ein wenig heller in dieser Nacht, und der Himmel über dem kleinen Dorf leuchtete in einem noch nie dagewesenen Glanz. Der kleine Stern wusste nun, dass es nicht die Größe seines Lichts war, die zählte, sondern die Liebe, die er damit teilte.
Und so leuchtete der kleine Stern jedes Jahr zu Weihnachten ein wenig heller, um das Licht der Liebe und des Gebens weiterzugeben .ein Stern, der immer daran erinnerte, dass selbst das kleinste Licht in der Dunkelheit einen großen Unterschied machen kann.
Ich wünsche allen die denken sie sind zu klein, zu unwichtig und zu wenig wertvoll für die Welt dass sie sehen können dass jeder einzelne den Unterschied machen kann. Jeder kann die Welt um sich herum ein wenig besser machen, egal wie klein und "unbedeutend" er oder sie sich fühlt. Ihr seid alle wertvoll und habt es verdient euch zu lieben wie ihr seid.
Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und ein paar ruhige und erholsame Tage. Die ihr verbringen dürft wie ihr möchtet. Ohne Druck, ohne Stress, ohne Erwartungen.
Viele Grüße
Alena 💗
🍪Türchen Nummer 18🍪
🎄veganer Gewürzkuchen🎄
Du brauchst:
300 g Mehl
150 g gemahlene Nüsse (am besten mandeln)
1 Bäckchen Backpulver
300 g Zucker
15 g Lebkuchengewürz
25 g Backkakao
130 g neutrales Öl
300 g Orangensaft (oder andere Flüssigkeit)
Erst die trockenen und flüssigen Zutaten separat verrühren, dann zusammenrühren.
Auf Ober- Unterhitze bei 180 Grad 60-65 min backen. Nach geschmack mit Zuckerguss oder Schokolade überziehen
🌟viel spaß beim ausprobieren 🌟
🍪 Das 17. Türchen 🍪
Heute teile ich eines meiner liebsten Weihnachtsdesserts mit euch, welches ich schon einige Male gemacht habe, und was garantiert schmeckt. Hier die Zutaten für 4 Portionen:
-100 ml Sahne
-125 Gramm Quark
-125 Gramm Mascarpone
-62 Gramm Zucker
-Ein halbes Pack Vanillezucker
-175 Gramm (TK) Himbeeren
-125 Gramm Spekulatius
Zubereitung:
Ich wünsche euch einen guten Appetit! :)
Liebe Grüße
Fairy
Türchen Nr. 16 🌟
Heute ein Text einer französischen Schriftstellerin, einer gläubigen, engagierten, mutigen Frau.
Viele nahmen es ihr ab, dass sie und: wie sie von Gott sprach.
Ihr Name: Madeleine Delbrel.
Sie lebte von 1904 - 1964.
Geht in euren Tag hinaus ohne
vorgefasste Ideen,
ohne die Erwartung
von Müdigkeit,
ohne Plan von Gott,
ohne Bescheidwissen über ihn,
ohne Bibliothek -
geht so auf die Begegnung
mit ihm zu.
Brecht auf ohne Landkarte -
und wisst, dass Gott unterwegs
zu finden ist,
und nicht erst am Ziel.
Versucht nicht, ihn nach
Originalrezepten zu finden,
sondern lasst euch
von ihm finden
in der Armut
eines banalen Lebens.
-----
(Quelle: aus dem Adventsgruß eines Pastors - exakte Quelle nicht benannt)
Liebe Grüße!
bke - Christian
⭐ Türchen Nummer 15 ⭐
🐶💚 Belle möchte euch was vorsingen:
Waaau wau wau wau wau wau wau wau waaaau waaaau
Wau wau waaau wau waaaaaaaaau
wau wau waaau wau wau wau wau wau wau wau waaaaaaauuuuuu
[Have Yourself A Merry Little Christmas] -> für alle, die es nicht erkannt haben ;) 🐶💚
Ich möchte eine Geschenkidee mit euch teilen:
Versteckte Lichter-Botschaft
Du brauchst: Papier, FIneliner o.ä., Teelichter, Geduld
1.Bereite eine geheime Botschaft vor
2.Verstecke die geheime Botschaft
3.Verschenke deine Lichter-Botschaft an andere oder dich selbst
Ich hoffe, das war einigermaßen verständlich geschrieben ;)
Habt viel Spaß
eure bke-Betty mit Belle
☃️Türchen 14⛄
Heute im Türchen verstecken sich ein paar Fakten über den 14.12 für euch.
Die musikalische Weihnachtsfee Betty hat für uns schonmal den song "December Song" von George Michael in die Tannenbaum playlist gepackt der am 14.12.2009 erschienen ist. Danke für deine co-arbeit Betty ☺️
Außerdem ist der 14.12 in Deutschland der Tag der Schneekugel. Wie so vieles war die schneekugel eine zufallserfindung. Um 1900 wollte der Chirurgiemechaniker Erwin Perzy aus wien einen Weg finden mehr Licht bei OPs möglich zu machen. Dabei entdeckte er die blendende Wirkung von schnee und wollte sich diese zu nutze machen. Er füllte eine Glaskugel mit metallspähnen, später mit gries und stellte diese vor die Glühbirnen. Durch das schweben der spähne und des Gries verstärkte sich das Licht.
Die erste offiziell als deko bekannte Schneekugel zierte die mariezellkirche und wurde ebenfalls von Perzy hergestellt. Damals noch unter dem Namen "Glaskugel mit Schneeeffekt". Er gründete später die noch bis heute bestehende erste Schneekugelmanufaktur in Wien.
Auch der Welttag des Eislaufens fällt auf den 14. Dezember. Vielleicht möchte ja der ein oder andere von euch das nutzen um heute mal in die Eishalle zu gehen 😉
Wünsche euch einen schönen 3. Advent!
LG
Maya
❄️Türchen 13❄️
In Türchen 13 warten 2 kleine Rätsel darauf von euch gelöst zu werden. Ich nenn sie Flüsterrätsel weil es beim flüstern passieren kann dass man den flüsternden nicht richtig versteht und bei den rätseln vielleicht bei andern auch ein anderes wort in den kopf kommt als das woran ich gedacht hab. Vielleicht gibt es wenn man zusammen drüber nachdenkt mehrere Lösungen. Heute abend schreib ich dann an welche Wörter ich gedacht hab. Ihr könnt wenn ihr wollt hier oder im gemütlichen Raum ja eure Ideen schreiben oder mit andern drüber nachdenken 🙂 viel Spaß beim mitraten.
Liebe Grüße
Liora
Falls wer mag noch 2 kleine Tipps. Eins der beiden ist ein Gefühl. Eins von beiden verbinden viele sofort mit weihnachten und das andere mit vielen Dingen.
🍄Türchen 12🍄
Die Hälfte der Zeit bis zum Heiligen Abend ist vorbei. Zeit, ein wenig inne zu halten und Ruhe einkehren zu lassen.
Mit der heutigen Tür möchte ich euch eine wirkungsvolle Methode mitgeben, um zur Ruhe zu kommen, Stress abzubauen und präsent im Augenblick zu sein.
Die Kerzenmeditation beruhigt die ständige Flut von Gedanken und fördert ein Gefühl der Entspannung.
Vorbereitung:
Wähle einen ruhigen Raum, in dem du nicht gestört wirst. Stelle eine Kerze in Augenhöhe vor dir auf und setze dich bequem hin. Im besten Fall ist der Raum abgedunkelt, um das Kerzenlicht hervorzuheben.
Atmung:
Schließe zunächst die Augen und nimm ein paar tiefe Atemzüge ein und aus, um dich zu entspannen. Konzentriere dich auf deinen Atem und lass die Gedanken des Tages los.
Fokussierung:
Öffne nun langsam wieder die Augen und richte deinen Blick sanft auf die Flamme der Kerze. Lass deine Gedanken zur Ruhe kommen, indem du dich ganz auf das Flackern und die Form der Flamme konzentrierst.
Achtsamkeit:
Wenn Gedanken oder Ablenkungen auftauchen, akzeptiere diese, und lenke deine Aufmerksamkeit liebevoll zurück auf die Kerzenflamme. Beobachte die Farben und Bewegungen des Lichts.
Dauer:
Du kannst die Dauer der Meditation variieren, je nach Erfahrung und wie es dir dabei geht. Ich nutze meist 10 Minuten. Das kannst du für dich selbst ausprobieren.
Abschluss:
Schließe nach der Meditation erneut die Augen. Atme ein paar Mal tief ein und aus und bringe deine Aufmerksamkeit langsam zurück in den Raum.
Bevor du aufstehst, nimm dir noch ein wenig Zeit, um über deine Erfahrungen nachzudenken und dich für die Ruhe zu bedanken, die du dir geschenkt hast.
Ich wünsche euch einen erholsamen Tag.
bke-Fritzi
🌲Türchen 11🌲
ich habe ein Rezept für euch...
Kokosmakronen
ihr braucht
4 Eiweiß
1 Prise Salz
150 g Zucker
1 Päckchen Vanilezucker
200 g Kokosflocken
60 g Quark
und so Oblaten
so macht ihr die
erst müsst ihr diese 4 Eiweiß mit die Prise Salz steif schlage.
dann den Zucker und Vanilezucker dazu gebe und weiter schlagen bis Zucker sich aufgelöst hat.
die Kokosflocken und Quark unterheben.
mit hilfe von Löffel von die Kokosmasse auf die Oblaten was geben.
In den Backofen bei 170 Grad für so 10 bis 15 minuten.
wir haben so schoki streifen noch drauf gemacht aber man muss das nicht tun
ich hoffe ihr mögt die.
LG
Amika
Hallo,
mh vielleicht interessiert jemand die Lösungen.
Liebe Grüße
Anne
1. Wie sah der erste Adventskalender der Welt aus?
Xa) 24 Gedichte, die jeweils hinter einem kleinen Bildchen versteckt waren.
b) 24 kleine Jutetütchen, die mit Nüssen oder Obst gefüllt waren.
c) 24 Kugeln, in denen jeweils eine kleine Süßigkeit versteckt war.
d) 24 kleine Geschichten, die in kleinen roten Söckchen versteckt waren.
2. In den Niederlanden heißt der Nikolaus Sinterklaas und er kommt mit einem Schiff. Von wo aus kommt er mit dem Schiff gefahren?
a) China
b) Finnland
Xc) Spanien
d) Island
3. Wann bekommt man in Griechenland die Weihnachtsgeschenke?
a) am 24.12.
b) am 31.12.
Xc) am 1.1.
d) am 6.1.
☃ 🎄* Türchen Nr 10 *❄ 🕯
Liebe alle,
hinter dem Türchen Nr. 10 verbirgt sich ein Advents- und Weihnachtsrätsel. Weiß nicht ich habe ein bisschen zu viele Fragen mir überlegt. Daher habe ich mit Helena besprochen, dass ich die eine Hälfte der Fragen in den Jugendtreffchat am Freitag mitbringe. Wenn ihr möchtet, kann ich sie auch noch hier hochladen. Weiß nicht, ob es nicht zu viel wird. Deshalb will ich die Hälfte in den Chat mitnehmen. Die Lösungen für die Rätselfragen heute, werde ich heute Abend um ca. 21 Uhr einstellen. Dann könnt ihr bis dahin raten. Mh ich hoffe, die Rätselfragen gefallen euch.
Liebe Grüße
Anne
1. Wie sah der erste Adventskalender der Welt aus?
a) 24 Gedichte, die jeweils hinter einem kleinen Bildchen versteckt waren.
b) 24 kleine Jutetütchen, die mit Nüssen oder Obst gefüllt waren.
c) 24 Kugeln, in denen jeweils eine kleine Süßigkeit versteckt war.
d) 24 kurze Geschichten, die in kleinen roten Söckchen versteckt waren.
2. In den Niederlanden heißt der Nikolaus Sinterklaas und er kommt mit einem Schiff. Von wo aus kommt er mit dem Schiff gefahren?
a) China
b) Finnland
c) Spanien
d) Island
3. Wann bekommt man in Griechenland die Weihnachtsgeschenke?
a) am 24.12.
b) am 31.12.
c) am 1.1.
d) am 6.1.
Türchen 9 🎄💫
Ich hab ein Gedicht für euch hoffe
es gefällt euch..
💫 🎄 ✰ Das Weihnachtswunder -
Der Stern von Türchen 9 ✰ 🎄 💫
Es war einmal ein kleiner Stern,
hoch oben, still und doch nicht fern.
Zur Weihnachtszeit begann sein Licht,
es wurde heller – Tag für Tag verlosch doch nicht.
Mit jedem Morgen wuchs sein Schein,
bis Tag neun brach herein.
Ein Tag, der ihn so stark gemacht,
dass er ein Wunder mit sich bracht.
Die Geschichte, die nun aus uns spricht,
ist jene, die Sterne entfacht im Licht.
Sie bringt zur Weihnachtszeit zurück
mehr Liebe, Leben, großes Glück.
Der 9. Dezember, klar und still,
war anders, als man fühlen will.
Was war es nur, das in uns lag,
ein Sehen, das man nicht benennen mag?
Die Städte waren festlich geschmückt,
ihr Licht dazu ein tiefes Stück.
Und plötzlich, mitten auf dem Platz,
stand jener Stern – voller Glanz – am Neunten Tag.
So stark sein Licht, so warm, so rein,
die Menschen blieben erschrocken stehn.
Sie staunten, schauten, ganz gebannt,
ein Leuchten, das man nie gekannt.
Sie wollten ihn vom Boden heben,
doch nichts ließ ihn verschwinden eben.
Sie zogen, rangen, voller Kraft,
doch der Stern blieb still und mild.
Da kam der schwere, dunkle Plan:
„Wir teilen ihn“ – so hob man an.
Mit Hammer, Mut und viel Geduld
schlugen sie zu – aus Angst, nicht Schuld.
Zu dritt versuchten sie es dann,
bis der Stern in Stücke sprang.
Doch kaum zerbrach die Himmelskraft,
hatte sein Licht sie neu erschafft.
Es gab nur Wärme, Zuversicht,
erfüllte Herzen, die man bricht.
Ohne den Stern war’s kaum zu denken,
denn er konnte Hoffnung, Liebe schenken.
Doch als man ihn zusammensetzen wollte,
waren es Teile viel zu viele.
Kein Ganzes mehr, nur Krümelchen –
der Stern schien fort, allein, allein.
Am Abend saßen sie beim Mahl,
die Stadt war still, das Licht war schmal.
Sie gingen zurück – doch leer der Platz,
kein Stern mehr da, kein heller Schatz.
Traurigkeit zog durch die Gassen,
als hätte Weihnachten sie verlassen.
Doch vor jedem Haus, so leis, so klein,
leuchtete plötzlich ein Stern hinein.
Ein Stern für jeden, so sagt man,
ein Geschenk der Weihnachtsnacht dann.
Damit er jeden still erinnert,
dass Licht sich teilt und nicht vermindert,
dass Hoffnung lebt, wo man sie gibt,
und Liebe wächst, wenn man sie liebt.
Und so gebe ich dir nun diesen Stern,
den Türchen 9 hier hat gebracht.
Trag ihn im Herzen, hab ihn gern.
Er möge dich durch Zeiten führen
und dich an Weihnachten stets berühren. 🌟🎄
Noch einen schönen Tag
Liebe Grüße Nahla
🎄Türchen 8🎄
Hinter Türchen 8 kommt ein Rezept zum vorschein welches man für sich selbst oder auch toll als kleine Geschenkidee machen kann... Selbstgemachte Schokokugeln für heiße Schokolade.
Ihr braucht:
Kuvertüre eurer Wahl ( zartbitter, Vollmilch, weiß)
Kakaopulver
Zusätze nach Wahl zum Beispiel kleine marshmallows, Zimt, Kardamom, Krokant
Eine Silikonform für die Kugeln (falls ihr keine habt oder kaufen möchtet kommt weiter unten eine Variante wo es auch ohne geht)
So gehts:
Die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen und anschließend in die Form geben. Die Form dann für 5 min im Gefrierschrank oder 20 - 25 min im Kühlschrank auskühlen lassen. Wenn die Schokolade fest ist die Halbkugeln vorsichtig aus der Form nehmen und eine Halbkugel mit 2 Esslöffeln Kakao und z.B. Marshmallows oder einer Prise Zimt füllen. Die Ränder einer leeren Halbkugel auf einem in der Mikrowelle erhitzten Teller oder in einer Pfanne auf niedriger Stufe 2 Sekunden anschmelzen und anschließend auf die gefüllte Halbkugel setzen. Kurz auskühlen lassen. Danach könnt ihr eure Kugeln noch nach Wunsch mit Krokant oder kleinen marshmallows oder Schokofäden verzieren. Dafür einfach einen kleinen Klecks geschmolzene Schokolade auf die Kugel geben und eure Deko daran festdrücken.
Ohne Form geht es auch mit gekauften Überraschungseiern. Einfach die Schokoladenhälften vorsichtig trennen und wie bei den selbst gemachten Kugeln füllen und wieder verschließen.
Zum genießen einfach in eine Tasse heiße Milch geben und schmelzen lassen :)
Viel Spaß beim ausprobieren
Maya